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Gedanken

Achtsamkeitsübung

Wenn uns der Alltag überrollt…

Wir kennen alle Situationen in unserem Alltag, in denen wir uns vollkommen überrollt fühlen. Wenn wir das Gefühl haben der Kopf platzt gleich, die Situation droht zu eskalieren….

Egal ob bei der Arbeit, mit Kollegen und Vorgesetzten, mit anderen Menschen im täglichen Leben, mit der Familie, dem Partner und den Kindern. Jeder kennt diese Situationen und erlebt sie mehr oder weniger ständig.

Oft neigen wir dazu den Grund dieser Misere bei dem anderen zu suchen. Es ist immerhin der einfachste Weg in diesem Moment und man ist selbst fein raus. Das Gegenüber sieht das meistens nur genauso… Wer hat nun recht? Beide! Da jeder seine eigene Sicht der Dinge, seine eigenen Erlebnisse und seine eigenen Konditionierungen hat. Jeder empfindet eine Situation anders und für jeden ist es die Wahrheit.

Hat man nun Zeit sich darüber Gedanken zu machen, darüber zu philosophieren, ehrlich mit sich selbst zu sein und sich damit Raum für sich gibt, kommt man mehr oder weniger auf dieses Ergebnis.

Leider ist das im hektischen Alltag und in der stressigen Situation so nicht möglich. Aber um dennoch die Ruhe zu bewahren, die Situation friedlich und vielleicht im Interesse beider zu lösen gibt es eine kleine Übung der Achtsamkeit, die jeden mehr zu sich selbst und inneren Frieden bringt.

Natürlich kann man diese Übung auch täglich für sich als kleine Meditation anwenden. Je mehr man darin geübt ist, desto einfacher kann man es im Alltag und in Stresssituationen anwenden.

Gedanken-Achtsamkeitsübung

Wir schließen für einen Moment die Augen. Nun atmen wir tief in unseren Bauch. Ein kleines Stück über unserem Bauchnabel. Das ist der Sitz unseres Inkarnationssternes. Dieser war das erste von uns, was in diesem Leben auf der Erde war. Wir atmen tief und langsam helles weißes und klares Licht dahin. Wir stellen uns in Gedanken vor, wie bei jedem einatmen reines Licht durch unseren Körper fließt. Durch die Nase, in den Hals, durch die Brust hinein in den Inkarnationsstern über unserem Bauchnabel. Bei jedem langsamen und achtsamen ausatmen, atmen wir blaues Licht nach außen. Blau ist die Farbe, die für den Frieden steht. Wir atmen also jedes Mal blaues Licht des Friedens aus. Bei jedem einzelnen einatmen, wird das Licht in unserem Bauch größer und stärker, bei jedem ausatmen, verteilt sich eine blaue Hülle des Friedens um uns herum. Am Ende sind wir umgeben von einer blauen Energie des Friedens, die uns ruhig und liebevoll macht. Im Inneren strahlt unser wahres Sein kraftvoll in weißem Licht.

Das Ganze wiederholen wir so oft es die Zeit zulässt. Im Alltag reichen oftmals wenige Atemzüge, um zu uns selbst und in die Ruhe zu finden. In einer Meditation kann es so oft wiederholt werden, wie es einem gut tut.

Wenn wir diese Übung regelmäßig in unseren Alltag integrieren, werden wir feststellen, dass unser ganzes Sein ruhiger und gelassener wird. Sind wir selbst ruhig und entspannt reagieren auch die Menschen anders auf uns. Dadurch lassen sich Konfliktsituationen leichter lösen oder viele entstehen erst gar nicht.

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